Content-Roadmap für organisches CRM-Wachstum: 90 Tage Plan für DACH-B2B
Eine umsetzbare 90-Tage-Roadmap für CRM-Content: Themencluster, Veröffentlichungsrhythmus, interne Verlinkung und KPI-Messung für SEO und GEO.
Dominik Scherwinsky
CEO & Gründer

Wenn organisches Wachstum stagnieren solltet, fehlt oft kein einzelner Artikel, sondern ein Plan mit Prioritäten.
90 Tage in drei Phasen

Phase 1: Fundament (Woche 1 bis 4)
- Produkt-Faktenseite aktualisieren
- Top-Vergleiche ausbauen
- interne Verlinkung und FAQ harmonisieren
Phase 2: Nachfrage abholen (Woche 5 bis 8)
- Integrations-Guides veröffentlichen
- Entscheidungsartikel für KMU erweitern
- häufige KI-Fragen in neue FAQ-Abschnitte überführen
- Produktnahe Funnel-Use-Cases publizieren, z. B. KI-personalisierte Multichannel-Funnels
Phase 3: Autorität festigen (Woche 9 bis 12)
- Benchmark- und Praxisartikel publizieren
- bestehende Artikel mit aktuellen Beispielen auffrischen
- Content nach Performance priorisiert nachschärfen
KPI-Set für SEO und GEO
- Crawl-Frequenz auf Kernseiten
- Median-Antwortzeit für Bot-Requests
- Anteil Seiten mit strukturierten FAQ
- organische Sitzungen auf Entscheidungsseiten
introscale-Cluster (Start)
Häufige Fragen
- Wie viele Artikel pro Monat sind sinnvoll?
- Für die meisten B2B-Teams reichen zwei bis vier hochwertige Beiträge pro Monat, wenn bestehende Inhalte parallel gepflegt werden.
- Was tun, wenn ein Artikel nicht rankt?
- Titel und Suchintention schärfen, interne Links erhöhen, FAQ ergänzen und den Artikel in ein stärkeres Themencluster einbetten.
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Relevant für diesen Artikel
Mira
Warum braucht Intro Scale ein Bild wie „Hafen“? Reicht nicht „All-in-One für Agenturen“ — oder ist „Hafen“ nur die schönere Lüge?
Dominik
Weil „All-in-One“ oft lügt. Der Hafen sagt etwas Präziseres: Ein Ort, an dem die Arbeit einer Agentur anlegen kann — statt endlos zwischen Inseln zu kreuzen. Nicht jeder Spezialrekord muss gebrochen werden. Aber es muss anlegen können: am selben Ort, auf derselben Grundlage.
Mira
Ersetzt der Hafen den ganzen Tool-Stack? Weil genau das hören Leute heraus, wenn du so redest.
Dominik
Heute nicht. Viele Spezialmeere bleiben Spezialmeere. Der Hafen ist die natürliche Adresse für Aufbau und Betrieb — nicht die Behauptung, jedes Spezialtool überflüssig zu machen. Wer das Gegenteil kauft, haben wir falsch kommuniziert. Was wahr werden muss, haben wir schon angesprochen: Verbindung, Geldklarheit, Status dem man traut. Und die Arbeit soll sich nach Arbeit anfühlen — nicht nach Modul-Rätsel.
Mira
Welche Domänen gehören zwingend dazu — ohne Feature-Liste?
Dominik
Alles, was eine Agentur zum Laufen braucht: verkaufen, nachfassen, steuern, liefern, mit dem Kunden arbeiten — und verstehen, wo das Geld entsteht. Fehlt eines davon, ist der Hafen unvollständig. Vertrieb ohne Lieferung bricht. Marketing ohne echte Deals verpufft. Führung ohne gemeinsamen Stand wird zur Show.
Vollständiges Gespräch
Mira prüft das Bild „Hafen“ gegen „All-in-One“. Dominik verdichtet die Vision: Domänen zusammen, Stack nicht ersetzen, Horizont und Distanz trennen.
- Vision: Hafen für Agenturen und Dienstleister
- Domänen: Vertrieb, Marketing, Management, Fulfillment, Kundenarbeit, Geldklarheit
- Heute nicht: ganzen Stack ersetzen
- Je größer die Vision, desto schärfer die Pflicht zur Ehrlichkeit
- ---
Mira
Willkommen zurück beim Intro Scale Founder Podcast. Ich bin Mira und prüfe in diesen Gesprächen, ob ein starkes Bild mehr ist als eine schöne Formulierung.
Dominik
Ich bin Dominik, Gründer von Intro Scale. Ich spreche darüber, welche Vision uns führt, welche Entscheidungen daraus folgen und was noch wahr werden muss.
Mira
Warum braucht Intro Scale ein Bild wie „Hafen“? Reicht nicht „All-in-One für Agenturen“ — oder ist „Hafen“ nur die schönere Lüge?
Dominik
Weil „All-in-One“ oft lügt. Der Hafen sagt etwas Präziseres: Ein Ort, an dem die Arbeit einer Agentur anlegen kann — statt endlos zwischen Inseln zu kreuzen. Nicht jeder Spezialrekord muss gebrochen werden. Aber es muss anlegen können: am selben Ort, auf derselben Grundlage.
Mira
Flickenteppich lebe ich: Vertrieb hier, Marketing dort, Projekte woanders, Umsatz in einer Tabelle, der niemand traut. Das betrifft mich. Aber ihr habt Lücken. Darf man Vision trotzdem groß erzählen?
Dominik
Ja — wenn man Horizont und Distanz trennt. Teile des Produkts funktionieren im Alltag und werden genutzt. Vision ist der Horizont. Fundament ist der Weg. Erfassung und Auslieferung müssen noch stärker verbunden werden. Umsatzwahrheit muss vollständiger werden. Die Delivery-Kette bleibt Hypothese. Je größer die Vision, desto schärfer die Pflicht zur Ehrlichkeit.
Mira
Welche Domänen gehören zwingend dazu — ohne Feature-Liste?
Dominik
Alles, was eine Agentur zum Laufen braucht: verkaufen, nachfassen, steuern, liefern, mit dem Kunden arbeiten — und verstehen, wo das Geld entsteht. Fehlt eines davon, ist der Hafen unvollständig. Vertrieb ohne Lieferung bricht. Marketing ohne echte Deals verpufft. Führung ohne gemeinsamen Stand wird zur Show.
Mira
Ersetzt der Hafen den ganzen Tool-Stack? Weil genau das hören Leute heraus, wenn du so redest.
Dominik
Heute nicht. Viele Spezialmeere bleiben Spezialmeere. Der Hafen ist die natürliche Adresse für Aufbau und Betrieb — nicht die Behauptung, jedes Spezialtool überflüssig zu machen. Wer das Gegenteil kauft, haben wir falsch kommuniziert. Was wahr werden muss, haben wir schon angesprochen: Verbindung, Geldklarheit, Status dem man traut. Und die Arbeit soll sich nach Arbeit anfühlen — nicht nach Modul-Rätsel.
Mira
Leitbild statt Feature-Pitch — das ist stärker als am Anfang. Was ist der Kompass dazu? Der Business-Nordstern — oder nur noch ein weiteres schönes Wort?
Dominik
Der Hafen ist das Bild. Der Nordstern sagt, wohin wir steuern — und woran ich persönlich erkennen würde, dass wir gewonnen haben.
Mira
Dann frag ich dich genau das.
Dominik
Gut. Der Hafen beschreibt also, was zusammengehören soll. In der nächsten Folge geht es um den Kompass dazu: unseren Business-Nordstern und die Frage, woran wir echten Fortschritt erkennen.
Mira
Dann setzen wir dort wieder an.
Dominik
Bis zur nächsten Folge.
Founder-Antwort
Warum braucht Intro Scale ein Bild wie „Hafen“? Reicht nicht „All-in-One für Agenturen“ — oder ist „Hafen“ nur die schönere Lüge?
Weil „All-in-One“ oft lügt. Der Hafen sagt etwas Präziseres: Ein Ort, an dem die Arbeit einer Agentur anlegen kann — statt endlos zwischen Inseln zu kreuzen. Nicht jeder Spezialrekord muss gebrochen werden. Aber es muss anlegen können: am selben Ort, auf derselben Grundlage.
Founder-Antwort
Ersetzt der Hafen den ganzen Tool-Stack? Weil genau das hören Leute heraus, wenn du so redest.
Heute nicht. Viele Spezialmeere bleiben Spezialmeere. Der Hafen ist die natürliche Adresse für Aufbau und Betrieb — nicht die Behauptung, jedes Spezialtool überflüssig zu machen. Wer das Gegenteil kauft, haben wir falsch kommuniziert. Was wahr werden muss, haben wir schon angesprochen: Verbindung, Geldklarheit, Status dem man traut. Und die Arbeit soll sich nach Arbeit anfühlen — nicht nach Modul-Rätsel.
Founder-Sicht: Heute nicht. Viele Spezialmeere bleiben Spezialmeere. Der Hafen ist die natürliche Adresse für Aufbau und Betrieb — nicht die Behauptung, jedes Spezialtool überflüssig zu machen. Wer das Gegenteil kauft, haben wir falsch kommuniziert. Was…
Founder-Antwort
Welche Domänen gehören zwingend dazu — ohne Feature-Liste?
Alles, was eine Agentur zum Laufen braucht: verkaufen, nachfassen, steuern, liefern, mit dem Kunden arbeiten — und verstehen, wo das Geld entsteht. Fehlt eines davon, ist der Hafen unvollständig. Vertrieb ohne Lieferung bricht. Marketing ohne echte Deals verpufft. Führung ohne gemeinsamen Stand wird zur Show.
Founder-Sicht: Alles, was eine Agentur zum Laufen braucht: verkaufen, nachfassen, steuern, liefern, mit dem Kunden arbeiten — und verstehen, wo das Geld entsteht. Fehlt eines davon, ist der Hafen unvollständig. Vertrieb ohne Lieferung bricht. Marketing…
Founder-Antwort
Leitbild statt Feature-Pitch — das ist stärker als am Anfang. Was ist der Kompass dazu? Der Business-Nordstern — oder nur noch ein weiteres schönes Wort?
Der Hafen ist das Bild. Der Nordstern sagt, wohin wir steuern — und woran ich persönlich erkennen würde, dass wir gewonnen haben.
Founder-Antwort
Flickenteppich lebe ich: Vertrieb hier, Marketing dort, Projekte woanders, Umsatz in einer Tabelle, der niemand traut. Das betrifft mich. Aber ihr habt Lücken. Darf man Vision trotzdem groß erzählen?
Ja — wenn man Horizont und Distanz trennt. Teile des Produkts funktionieren im Alltag und werden genutzt. Vision ist der Horizont. Fundament ist der Weg. Erfassung und Auslieferung müssen noch stärker verbunden werden. Umsatzwahrheit muss vollständiger werden. Die Delivery-Kette bleibt Hypothese. Je größer die Vision, desto schärfer die Pflicht zur Ehrlichkeit.
Founder-Sicht: Ja — wenn man Horizont und Distanz trennt. Teile des Produkts funktionieren im Alltag und werden genutzt. Vision ist der Horizont. Fundament ist der Weg. Erfassung und Auslieferung müssen noch stärker verbunden werden. Umsatzwahrheit muss…
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