
Intro Scale 01
Warum Intro Scale existiert
Intro Scale Founder Podcast
Warum Intro Scale existiert
Braucht die Welt noch ein CRM, oder einen Hafen? Diese Folge öffnet mit Skepsis und erzählt, warum Intro Scale existiert: Ambition, Gespräche im Markt, Zweifel, Anpassbarkeit und faire Preise. Transparenz ohne Selbstzerfleischung.

Intro Scale 01
Warum Intro Scale existiert
Founder Podcast
Folge 01, Warum Intro Scale existiert
Folge 01, Mit KI Stimmen produziert
„Wir wissen, wo wir stehen. Was fehlt. Wohin wir wollen.“
Founder-Antwort
Gut. Dann starte ich unfreundlich: Braucht irgendjemand wirklich noch ein CRM? Oder seid ihr einfach der nächste Name im Tool-Chaos?
Wenn Intro Scale „noch ein CRM“ wäre, würde ich das hier nicht machen. Ehrlich. Agenturen scheitern selten daran, dass sie zu wenig Software haben. Sie scheitern daran, dass nichts zusammenhängt. Vertrieb hier, Marketing dort, Projekte woanders, Umsatz in einer Tabelle, der niemand traut. Ich will keinen weiteren Baustein verkaufen. Ich will den Ort, an dem das zusammenkommt — Vertrieb, Marketing, Management, Fulfillment, Kundenarbeit und die finanzielle Realität. Deshalb sage ich Hafen. Nicht weil das schön klingt. Sondern weil Inselhopping das eigentliche Problem ist.
Founder-Sicht: Wenn Intro Scale „noch ein CRM“ wäre, würde ich das hier nicht machen. Ehrlich. Agenturen scheitern selten daran, dass sie zu wenig Software haben. Sie scheitern daran, dass nichts zusammenhängt. Vertrieb hier, Marketing dort, Projekte…
Founder-Antwort
Das klingt für mich erstmal nach einem schönen Narrativ. Hafen. Zusammenkommen. Klarheit. Ich hör das und denk: Marketing. Warum soll ich dir das glauben — und nicht einfach HubSpot oder Salesforce nehmen wie alle anderen?
Weil ich genau dieses Rennen als kleines Team nicht als Primärkampf gewählt habe. Und das war eine Entscheidung, keine Ausrede. HubSpot und Salesforce sind für den allgemeinen Markt mentale Anlaufstellen. Das respektiere ich. Ich will für Agenturen und Dienstleister in Deutschland dieselbe mentale Position — aber nicht als Kopie. Als eigene Kategorie. Zuerst Deutschland. Und ich sage bewusst: Das ist Ambition. Kein Nachweis. Wer so tut, als hätten wir den Markt schon gewonnen, lügt.
Founder-Sicht: Weil ich genau dieses Rennen als kleines Team nicht als Primärkampf gewählt habe. Und das war eine Entscheidung, keine Ausrede. HubSpot und Salesforce sind für den allgemeinen Markt mentale Anlaufstellen. Das respektiere ich. Ich will für…
Founder-Antwort
Da bleib ich hängen. „Siebzig Gespräche“ klingt nach Gründer-Story. Das kann auch Selbstbestätigung sein. Was davon betrifft mein Unternehmen konkret — nicht dein Ego?
Fair. Dann ohne die Zahl. Wenn bei dir mehr als zwei Leute parallel an Leads, Kunden und Lieferungen arbeiten, kennst du das wahrscheinlich schon. Jemand wird krank und Wissen geht mit. Der Kunde fragt nach dem Stand — und intern gibt es drei Wahrheiten. Sales sagt eine Zahl, Buchhaltung denkt eine andere, das Reporting zeigt eine dritte. Dann willst du keinen weiteren Baustein. Du willst morgens öffnen und verstehen, was wirklich läuft. Das habe ich nicht erfunden, um mich wichtig zu fühlen. Das habe ich so oft gehört, dass ich es selbst nicht mehr ertragen habe. Und ja: Ich hasse diesen Zustand, wenn er ungelöst bleibt. Auch bei uns.
Founder-Sicht: Fair. Dann ohne die Zahl. Wenn bei dir mehr als zwei Leute parallel an Leads, Kunden und Lieferungen arbeiten, kennst du das wahrscheinlich schon. Jemand wird krank und Wissen geht mit. Der Kunde fragt nach dem Stand — und intern gibt es…
Founder-Antwort
Okay. Das finde ich tatsächlich stärker als „Hafen“. Aber genau da sehe ich ein neues Problem: Du verkaufst Überblick und Infrastruktur — und gleichzeitig redet gerade jeder über Vibe Coding und Wochenend-MVPs. Warum sollte jemand überhaupt noch für Software wie eure bezahlen, wenn man angeblich alles selbst zuschneiden kann?
Genau deshalb ist Anpassbarkeit für mich kein Marketingwort. Starre Jahresabos für Software, die man heute selbst zuschneiden könnte, verlieren an Selbstverständlichkeit. Das ist real. Aber „selbst basteln“ ersetzt nicht professionelle Infrastruktur. Die meisten Agenturen wollen nicht ein Wochenend-MVP betreiben. Sie wollen etwas, das hält — und trotzdem nicht wie ein Korsett sitzt. Intro Scale soll beides sein: professionelle Infrastruktur plus individuelle Formbarkeit. Die Software passt sich dem Unternehmen an, nicht umgekehrt. Vibe Coding ist dafür ein Werkzeug. Kontrolle bleibt beim Nutzer. Die Software darf nicht so tun, als wüsste sie mehr als der Mensch.
Founder-Sicht: Genau deshalb ist Anpassbarkeit für mich kein Marketingwort. Starre Jahresabos für Software, die man heute selbst zuschneiden könnte, verlieren an Selbstverständlichkeit. Das ist real. Aber „selbst basteln“ ersetzt nicht professionelle…
Founder-Antwort
Das klingt nach Haltung. Ich bin aber noch nicht sicher, ob das nicht einfach die moderne Version von „wir sind flexibel“ ist. Und Preis? Weil ich bei Flexibilität immer auch an Kostenfallen denke.
Genau. Preis gehört dazu. Kostenfallen zerstören Vertrauen schneller als schlechte Features. Ich will, dass jemand wachsen kann, ohne sich hinterher betrogen zu fühlen. Wachstum darf nicht wie Strafe wirken. Das ist für mich Teil derselben Philosophie wie Anpassbarkeit — nicht ein separates Pricing-Kapitel. Wenn die Software sich dem Unternehmen anpassen soll, darf der Preis das Unternehmen nicht in eine Falle zwingen.
Founder-Sicht: Genau. Preis gehört dazu. Kostenfallen zerstören Vertrauen schneller als schlechte Features. Ich will, dass jemand wachsen kann, ohne sich hinterher betrogen zu fühlen. Wachstum darf nicht wie Strafe wirken. Das ist für mich Teil derselben…
Als Nächstes:Preise ansehenFree starten
Transkript anzeigen
Vollständiges Gespräch
Braucht die Welt noch ein CRM — oder einen Hafen? Mira kommt mit Skepsis. Dominik erzählt, warum Intro Scale existiert: Ambition, Gespräche im Markt, Zweifel, Vibe Coding, Kostenfallen — und warum er trotzdem weiterbaut. Transparenz ohne Selbstzerfleischung. Forensic ist nur der Ausblick — nicht der Zweck dieser Folge.
- Hafen, nicht „noch ein CRM“
- Ambition wie HubSpot/Salesforce *für Agenturen* = Kategorieziel, kein Ist-Claim
- Marktgespräche & Realität: Fragmentierung, Kostenfallen, eigene Bastellösungen
- Substanz: Anpassbarkeit / Vibe Coding, Kontrolle beim Nutzer, faire Preise
- Zweifel erlaubt — Intro Scale trotzdem nicht schlecht reden
- Ausblick → was uns selbst nicht gefallen hat (Forensic = Beweis, nicht Show)
- ---
Mira
Willkommen zum Intro Scale Founder Podcast. Ich bin Mira, und ich begleite Dominik durch diese Gespräche. Ich stelle die Fragen, die man sich als Kunde, Gründer oder Co-Founder wahrscheinlich auch stellen würde.
Dominik
Und ich bin Dominik, Gründer von Intro Scale. Ich nehme dich mit in die Entscheidungen hinter dem Produkt — inklusive dessen, was bereits funktioniert und dessen, was wir noch verbessern müssen.
Mira
Gut. Dann starte ich unfreundlich: Braucht irgendjemand wirklich noch ein CRM? Oder seid ihr einfach der nächste Name im Tool-Chaos?
Dominik
Wenn Intro Scale „noch ein CRM“ wäre, würde ich das hier nicht machen. Ehrlich. Agenturen scheitern selten daran, dass sie zu wenig Software haben. Sie scheitern daran, dass nichts zusammenhängt. Vertrieb hier, Marketing dort, Projekte woanders, Umsatz in einer Tabelle, der niemand traut. Ich will keinen weiteren Baustein verkaufen. Ich will den Ort, an dem das zusammenkommt — Vertrieb, Marketing, Management, Fulfillment, Kundenarbeit und die finanzielle Realität. Deshalb sage ich Hafen. Nicht weil das schön klingt. Sondern weil Inselhopping das eigentliche Problem ist.
Mira
Das klingt für mich erstmal nach einem schönen Narrativ. Hafen. Zusammenkommen. Klarheit. Ich hör das und denk: Marketing. Warum soll ich dir das glauben — und nicht einfach HubSpot oder Salesforce nehmen wie alle anderen?
Dominik
Weil ich genau dieses Rennen als kleines Team nicht als Primärkampf gewählt habe. Und das war eine Entscheidung, keine Ausrede. HubSpot und Salesforce sind für den allgemeinen Markt mentale Anlaufstellen. Das respektiere ich. Ich will für Agenturen und Dienstleister in Deutschland dieselbe mentale Position — aber nicht als Kopie. Als eigene Kategorie. Zuerst Deutschland. Und ich sage bewusst: Das ist Ambition. Kein Nachweis. Wer so tut, als hätten wir den Markt schon gewonnen, lügt.
Mira
Moment. Du willst also das HubSpot für Agenturen sein — und im selben Atemzug sagst du, ihr habt den Markt nicht gewonnen. Das ist entweder ehrlich oder ein Widerspruch. Für mich klingt es erstmal nach beidem gleichzeitig. Und ehrlich gesagt: Ambition ohne Beweis ist billig.
Dominik
Ja. Es ist beides. Und „billig“ würde ich so nicht stehen lassen — aber ich verstehe, warum du das sagst. Ambition ohne Distanz ist Propaganda. Distanz ohne Richtung ist Ausweichen. Ich halte beides. Ich habe über die Jahre mit vielen Unternehmen gesprochen — rund siebzig Gespräche, unterschiedliche Größen, unterschiedliche Reifegrade. Und immer wieder dasselbe Bild: teure Spezialtools, Angst vor dem Wechsel, Angst vor Informationsverlust — und trotzdem keine klare Antwort auf drei Fragen. Was habe ich wirklich verdient? Was muss heute passieren? Wo hängt der Hebel?
Mira
Da bleib ich hängen. „Siebzig Gespräche“ klingt nach Gründer-Story. Das kann auch Selbstbestätigung sein. Was davon betrifft mein Unternehmen konkret — nicht dein Ego?
Dominik
Fair. Dann ohne die Zahl. Wenn bei dir mehr als zwei Leute parallel an Leads, Kunden und Lieferungen arbeiten, kennst du das wahrscheinlich schon. Jemand wird krank und Wissen geht mit. Der Kunde fragt nach dem Stand — und intern gibt es drei Wahrheiten. Sales sagt eine Zahl, Buchhaltung denkt eine andere, das Reporting zeigt eine dritte. Dann willst du keinen weiteren Baustein. Du willst morgens öffnen und verstehen, was wirklich läuft. Das habe ich nicht erfunden, um mich wichtig zu fühlen. Das habe ich so oft gehört, dass ich es selbst nicht mehr ertragen habe. Und ja: Ich hasse diesen Zustand, wenn er ungelöst bleibt. Auch bei uns.
Mira
Okay. Das finde ich tatsächlich stärker als „Hafen“. Aber genau da sehe ich ein neues Problem: Du verkaufst Überblick und Infrastruktur — und gleichzeitig redet gerade jeder über Vibe Coding und Wochenend-MVPs. Warum sollte jemand überhaupt noch für Software wie eure bezahlen, wenn man angeblich alles selbst zuschneiden kann?
Dominik
Genau deshalb ist Anpassbarkeit für mich kein Marketingwort. Starre Jahresabos für Software, die man heute selbst zuschneiden könnte, verlieren an Selbstverständlichkeit. Das ist real. Aber „selbst basteln“ ersetzt nicht professionelle Infrastruktur. Die meisten Agenturen wollen nicht ein Wochenend-MVP betreiben. Sie wollen etwas, das hält — und trotzdem nicht wie ein Korsett sitzt. Intro Scale soll beides sein: professionelle Infrastruktur plus individuelle Formbarkeit. Die Software passt sich dem Unternehmen an, nicht umgekehrt. Vibe Coding ist dafür ein Werkzeug. Kontrolle bleibt beim Nutzer. Die Software darf nicht so tun, als wüsste sie mehr als der Mensch.
Mira
Das klingt nach Haltung. Ich bin aber noch nicht sicher, ob das nicht einfach die moderne Version von „wir sind flexibel“ ist. Und Preis? Weil ich bei Flexibilität immer auch an Kostenfallen denke.
Dominik
Genau. Preis gehört dazu. Kostenfallen zerstören Vertrauen schneller als schlechte Features. Ich will, dass jemand wachsen kann, ohne sich hinterher betrogen zu fühlen. Wachstum darf nicht wie Strafe wirken. Das ist für mich Teil derselben Philosophie wie Anpassbarkeit — nicht ein separates Pricing-Kapitel. Wenn die Software sich dem Unternehmen anpassen soll, darf der Preis das Unternehmen nicht in eine Falle zwingen.
Mira
Das klingt nach Haltung. Aber ich höre auch: Du baust etwas Großes. Und große Versprechen brechen oft innen. Wo bist du selbst unsicher — wirklich?
Dominik
Ich bin unsicher, wann genau die Kategorie „natürliche Adresse für Agenturen“ Beschreibung wird statt Wunsch. Das kann ich nicht schönreden. Ich bin unsicher, wie schnell die Verbindung von Erfassung bis Auslieferung wirklich so belastbar wird, wie der Hafen sie braucht. Und ich hatte Zweifel — echte — ob wir uns verzetteln. Nicht Zweifel am Sinn. Zweifel an der Reihenfolge. Softwares, die gut sind, haben trotzdem Baustellen. Die Frage ist nicht, ob Probleme existieren. Die Frage ist, ob man sie kennt und deshalb die Bau-Reihenfolge ändert.
Mira
Aber genau da widersprichst du dir gerade. Du willst Ambition, und du redest über Zweifel. Für mich klingt das, als würdest du beides brauchen, um glaubwürdig zu wirken. Warum baust du dann weiter — wenn du selbst noch nicht weißt, wann der Wunsch Realität wird?
Dominik
Weil ich Intro Scale nicht schlechtreden werde, nur weil wir ehrlich sind. Das wäre genauso unehrlich wie Hochglanz. Ich baue weiter, weil ich weiß, was ich daran wirklich liebe: dass Funnel, Vertrieb und Kundenarbeit nicht als getrennte Welten gedacht werden müssen. Dass Sicherheit und Organisationsgrenzen ernst sind. Dass wir nah am Kundenobjekt arbeiten. Dass wir eine eigene Idee von Delivery haben, statt nur Tabellen zu klonen. Und weil ich morgens weiß, warum das hier existiert: Damit eine Agentur baut, steuert und versteht — ohne fünf Systeme und eine Excel-Wahrheit. Zweifel ändern die Reihenfolge. Sie ändern nicht den Grund.
Mira
Das finde ich stärker als „Hafen“ allein. Trotzdem — wenn ich Agenturinhaberin bin: Warum soll ich euch zuhören, statt eure Seite zu scannen und weiterzumachen?
Dominik
Weil die Seite das Ergebnis zeigt. Dieses Gespräch zeigt, warum wir so entscheiden. Nicht als Hochglanz. Als Haltung. Wir wissen, wo wir stehen. Wir wissen, was noch fehlt. Und wir wissen sehr genau, wohin wir wollen. Und ja: Beim genauen Hinsehen haben wir Dinge gefunden, die uns selbst nicht gefallen haben. Deshalb ändern wir Prioritäten. Nicht um uns klein zu machen. Sondern damit Strategie keine Selbsttäuschung wird.
Mira
Das war für den Anfang deutlich mehr als nur die Frage, warum ihr ein CRM baut.
Dominik
Und beim nächsten Mal gehen wir genau dahin, wo es unangenehm wird: Was haben wir eigentlich herausgefunden, als wir unser eigenes Produkt wirklich auseinandergenommen haben?
Mira
Dann hören wir uns dort wieder.
Dominik
Bis dahin.
Warum dieses Thema?
Wir zeigen nicht nur, was wir gebaut haben, sondern warum, wo es funktioniert, wo es noch nicht perfekt ist und wohin wir wollen.
Weiterlesen & ansehen
- CRM für Agenturenblog
- Produkt Faktenblog
- introscale ansehenproduct
Weitere Folgen

Intro Scale 02
Was die Forensic herausgefunden hat
Folge 02
Was die Forensic herausgefunden hat
Wir lesen unsere Baustellen nicht vor, um uns klein zu machen, sondern damit Strategie nicht zur Selbsttäuschung wird.
Mit KI Stimmen produziert

Intro Scale 03
Wie wir heute im Markt stehen
Folge 03
Wie wir heute im Markt stehen
Ambition und Distanz gehören zusammen. Sonst wird Positionierung zur Selbsttäuschung.
Mit KI Stimmen produziert

Intro Scale 04
CRM, Umsatz und Wahrheit
Folge 04
CRM, Umsatz und Wahrheit
Ohne Umsatzwahrheit ist „steuern“ ein schönes Wort für Raten.
Mit KI Stimmen produziert
Produktkontext: introscale ausprobieren.